Gemüse für den Hund(e) Napf

19.09.2019

Vitamine und Mineralstoffe in Gemüse und Obst sind u.a. wichtig für die Zellen, das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Blut. Sie sind wichtige Unterstützer für den Organismus. 

Welches Gemüse wir unseren Hunden geben können und welche Sorten Sie KEINESFALLS füttern sollten, erfahren Sie hier:


Algen

Algen enthalten im Gegensatz zu anderen Pflanzen viel mehr an Spurenelementen - Mineralstoffe - Vitamine und ein wertvolles Protein.

Als Algen kennen wir vor allem die Spirulina und die Chlorella Algen. Sie sind wahre Kraftstoffe, die entweder als Kur oder als Dauergabe verabreicht werden können.

Die Algen werden u.a. zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt, hier ist eine Kur sinnvoll.


Artischocke

Artischocken enthalten Vitamin K und sind reich an Kalium und Phosphor. Sie enthalten nahezu alle Aminosäuren. Daneben verfügt sie über viele B-Vitamine und der Gehalt an Mangan ist überdurchschnittlich hoch.

Die Artischocke ist gut für die Leber und den Cholesterinwert. 

Sie kann in kleinen, gegarten Mengen verfüttert werden.


Aubergine

Rohe Auberginen sind aufgrund des Solanin giftig für Hunde!

In gekochten Zustand darf man das Gemüse verfüttern, da es aber weitaus bessere Gemüsesorten für Hunde gibt, kann man auf die Aubergine gerne verzichten!


Blumenkohl

Blumenkohl enthält Vitamin C - Kalium - Kalzium - Magnesium - Phosphor und Folsäure

Blumenkohl fördert die Gesundheit des Herzens und stärkt das Organ, fördert die Verdauung und hat eine Krebsvorbeugende Wirkung.

Blumenkohl sollte man selten und stets püriert und in gekochter oder gedämpfter Form in den Fütterungsplan integrieren, da er Blähungen verursachen kann!


Bohne (grün)

Grüne Bohnen liefern Schwefel - Magnesium - Calcum - Kalium und Phosphor.

Das in rohen grünen Bohnen enthaltene Phasin ist für Hunde giftig und im schlimmsten Fall tödlich!

Gekochte grüne Bohnen sind in geringer Menge in der Fütterung vertretbar, können aber zu Blähungen führen!


Brokkoli

Brokkoli enthält Eisen - Natrium - Kalium - Vitamin C - Calzium - Karotin - Flavone - Sulforaphan und B-Vitamine -Vitamin A 

Auch der Brokkoli soll nur selten auf den Speiseplan des Hundes, da er viel Oxalsäure enthält, welches das Calcium bindet. Wenn Sie Brokkoli füttern möchten, immer mit einem Calcium-Lieferanten wie Fleischknochenmehl, fein gemahlene Eierschalen,  Hartkäse, Hüttenkäse oder auch Quark verbinden. Die Oxalsäure bindet sich an das Calcium und wird über den Darm ausgeschieden ohne das es in den Nieren oder der Blase die Bildung von Oxalsteinen verursachen kann. Beim kochen des Brokkoli werden 40-80% der Oxalsäure gelöst.

Sollte Ihr Hund zu Blasensteinen neigen, verzichten Sie bitte auf die Fütterung von oxalsäurehaltigen Gemüsesorten!

Daher den Brokkoli wenig und am besten gekocht oder gedämpft verfüttern! Leider kann auch er Blähungen verursachen.

Brokkoli hat eine antikarzinome Wirkung und stärkt das Herz.


Chinakohl

Chinakohl enthält Provitamin A - Vitamin C - Mineralstoffe - Aminosäuren - Senföl - Eiweiß  und Kohlenhydrate

Chinakohl trägt zur Stärkung der Muskeln bei, kräftigt das Immunsystem, verbessert die Funktion der Nerven und spendet Energie.

Der Chinakohl sollte nur püriert verfüttert werden.


Erbsen

Erbsen sind reich an Folsäure - Vitamin A - Vitamin C - Eisen - Magnesium - Zink und B-Vitamine. Daneben enthalten Erbsen eine Kombination aus Aminosäuren

Erbsen enthalten Tannin. Das Tannin kann sehr unangenehme und schmerzhafte Blähungen verursachen.

Wichtig ist auch hier die Erbsen frisch und gegart in geringen Mengen zu verfüttern.


Eichblattsalat

Eichblattsalat - generell Salate enthalten viele Mineralstoffe, neben Schwefel - Magnesium - Calcium - Phosphor - Kalium - Eisen - Zink - Mangan - Folsäure Vitamin K und B-Vitamine

Aufgrund der Vielzahl der Inhaltstoffe sollten Salate im pürierten Zustand nicht in der Fütterung fehlen.

Generell sollte man aber auf Bio Qualität achten, da Salate auch oft einen erhöhten Nitratwert aufweisen!


Eisbergsalat

siehe  Eichblattsalat


Endiviensalat

siehe Eichblattsalat


Feldsalat

Feldsalat enthält eine Vielzahl an Vitaminen - Calcium - Chlorid - Magnesium - Kalium - Natrium - Schwefel - Phosphor. Daneben enthält er wichtige Spurenelemente. Er ist der mineralstoffreichste und gesündeste Salat. 


Fenchel

Fenchel enthält Folsäure - Vitamin E - Vitamin C - Karotin - Kalium - Calcium - Schwefel - Natrium - Vitamin K - Vitamin A - Magnesium - Eisen und B-Vitamine

Fenchel bzw. die Öle des Fenchels regen die Verdauung an und hat beruhigende Eigenschaften auf den Darm bei Krämpfen. Auch stärkt er die Muskulatur.

Fenchel kann roh oder gekocht gefüttert werden. Einige Hunde jedoch sind für Fenchel nicht zu begeistern ;-)


Gurke

Gurken enthalten viel Magnesium - Kalium - Calcium und das Melatonin.

Sie eignen sich als gute Futterergänzung, da sie neutral im Geschmack sind und einen hohen Anteil an Wasser haben. Da die Nährstoffe direkt unter der Schale sitzen, sollten Sie auf regionale Biogurken zurückgreifen, damit die Schale mit verfüttert werden kann.

Gurken sind toll für gestresste und nervöse Hunde, aufgrund des Gehaltes an Melatonin, das schlaffördernd und ausgleichend wirkt.


Ingwer

Ingwer enthält Cholin - Vitamin B3 und B6 - Posphor - Natrium - Magnesium - Kalzium -Kalium - Eisen und Inositol

Ingwer hilft in minimaler Dosis bei Magen-Darm Problematiken aber auch bei Gelenkserkrankungen.

Der Ingwer darf nur in sehr geringen Dosen verabreicht werden, da er sich sonst stark negativ auf Magen-Darm auswirken kann!


Kartoffel

Kartoffeln enthalten Vitamin A / B / C - Eisen - Phosphor - Kalzium - Kalium - Natrium - Eiweiße und Ballaststoffe

Die Kartoffel hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem, sie stärkt die Muskeln und Körperzellen, daneben spendet sie reichlich Energie. Sie kann regelmäßig verfüttert werden, vor allem auch an Hunde die etwas mehr an Gewicht zulegen sollen.

Kartoffeln müssen aufgrund des Solanin grundsätzlich gekocht gefüttert werden! Grüne Stellen müssen großzügig entfernt werden, das Kochwasser und die Schalen dürfen nicht in den Napf! 

Um das Calcium - Phosphor auszugleichen, sollten Sie die Mahlzeit mit Hüttenkäse, Quark oder einem anderen Calciumlieferanten ergänzen.


Knoblauch

Knoblauch, Zwiebeln und Bärlauch gehören zu den Zwiebelgewächsen und enthalten eine Sulfurverbindung, die das Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase vermindern. Dieses Enzym schützt die Zellwände und die roten Blutkörperchen. Eine dauerhafte Fütterung in hohen Dosen führt zur Bluarmut und ist dann toxisch.

Aber - die Menge macht das Gift!

Laut einer Studie bei Zwiebeln tritt eine hämolytische Veränderung ab einer Gabe von 15-30 Gramm / kg Körpergewicht. Toxisch wird es erst ab 50Gramm / kg Körpergewicht. 

Bei Knoblauch wurden ab 5Gramm / kg Körpergewicht festgestellt, die allerdings in kürzester Zeit reversibel war.

Wer käme auf die Idee, einem Hunde mit 20kg Körpergewicht 100 Gramm Knoblauch oder 300 Gramm Zwiebeln pro Portion zu füttern ?!

Die sehr positive Eigenschaften auf das Herz-Kreislaufsystem, die wurmwidrigen und parasitenabwehrende, seine antibakterielle als auch immunsteigernde Wirkung sprechen in geringen Dosen und in gelegentlichen Gaben für Knoblauch und damit für seine Unbedenklichkeit.


Kohl

Kohl enthält sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, Schwefel - Eisen - C - Kalium - Calcium - Vitamin A- Vitamin K- Beta-Carotin - Vitamin E und B-Vitamine.

Kohl unterstützt die Verdauung und kräftigt das Immunsystem, er hat eine zellschützende und antikarzinogene Wirkung und ist perfekt in den Wintermonaten. Kohl wird gekocht verfüttert, da er dann weniger blähend ist.


Kohlrabi

Kohlrabi enthält Magnesium - Eisen - Mineralstoffe - Vitamin C - Folsäure, Kalium - Kalzium - Schwefel - Phosphor und B-Vitamine. Daneben verfügt er über Kupfer und Aminosäuren.

Kohlrabi ist gut für das Immunsystem, kräftigt Muskeln, stärkt die Nerven und kann den Blutdruck regulieren.

Kohlrabi kann roh oder gekocht verfüttert werden. Leicht gegart ist er oft besser bekömmlich. Auch die Blätter dürfen mit verfüttert werden.


Kopfsalat

siehe Eichblattsalat


Kresse

Kresse enthält viel Calcium neben einem niedrigen Phosphorgehalt. Daneben ist Schwefel - Chlorid - Kupfer - Mangan - Eisen und Zink.

Die Brunnenkresse ist wie ein natürliches Antibiotikum und kann Keime im Körper bekämpfen. Sie können es frisch über das Futter geben oder gemeinsam mit anderen Gemüse / Obstsorten pürieren.


Kürbis

Kürbisse liefern viele Vitamine - Kalium - Zink - Eisen und Magnesium.

An Kürbissorten dürfen alle verwendet werden, die auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind, z.B. der Butternut-Kürbis oder auch der Kokkaido-Kürbis. Neben dem Fruchtfleisch, können auch die Kerne (gemahlen) verfüttert werden. 

Die Wirkweisen des Kürbis sind entzündungshemmend, immunstärkend und er wirkt sich sehr positiv auf die Blasenfunktion im allgemeinen und bei Rüden bei der Prostata aus.


Mangold

Mangold ist eine Vitaminbombe. Er enthält viel Vitamin K - Vitamin A - Vitamin E - Calcium - Natrium - Magnesium - Kalium - Eisen.

Mangold enthält wie der Spinat auch, reichlich Oxalsäure. Daher sollte er stets mit calciumhaltigen Gegenspielern verfüttert werden. Hunden mit Neigung oder vorhandenen Oxalsteinen sollten besser keinen oder nur sehr selten und in kleinen Mengen Mangold bekommen.


Möhren (Karotten)

Karotten / Möhren enthalten viele Ballaststoffe und haben einen hohen Anteil an fettlöslichem Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A). Daneben liefern sie viel Calcium - Magnesium - Folsäure - Pektin und Phosphor.

Karotten sind roh (geraspelt) gefüttert treibend und gekocht stopfend. Daher ist die berühmte Moro'sche Karottensuppe bestens für Durchfallerkrankungen geeignet.

Das Rezept finden Sie in meinem Blog unter "Moro'sche Karottensuppe"


Mais

Mais enthält B-Vitamine - ist reich an Provitamin A - Vitamin C und E. Mineralstoffe wie Eisen - Zink - Kalium - Natrium - Phosphor - Kalzium sind reichlich enthalten. Daneben besteht Mais zu 70% aus Wasser, Eiweiß, Fett, Linolsäure (essentielle Aminosäure) und Kohlenhydraten. Die Süße kommt von der Glucose, Fructose und Saccharose die in den Kohlenhydraten steckt.

Die Linolsäure trägt zu einem glänzenden Fell und einer gesunden Haut bei.

Mais aus der Dose sollten Sie in jedem Fall püriert unter das Futter mischen! Ganz rohe Körner werden vom Hund nicht aufgeschlossen und unverdaut ausgeschieden.

Negativ:

Obwohl das Maismehl glutenfrei ist, steht es dennoch im Verdacht Allergien auszulösen.

Besteht bei Ihrem Hund der Verdacht auf einen Serotoninmangel, so sollten Sie ihrem Hund keinen Mais füttern!


Paprika

Paprika enthalten Beta-Carotin - Kalium - Vitamin A - Vitamin C - Vitamin E und fast alle B-Vitamine

Die Paprika gehört auch zu den Nachtschattengewächsen und enthält daher das Solanin. 

Für den Hund dürfen NUR ROTE Paprika und auch nur gekocht, geschält und in geringen  Mengen verfüttert werden! Gelbe und grüne Paprika sind gänzlich ausgeschlossen!

Prinzipiell kann man auch auf die Fütterung verzichten!



Rotkohl

Neben dem hohen Gehalt an Vitamin C ist der Rotkohl reich an Eisen, Sekunden Pflanzenstoffen und Mineralstoffen.

Der Rotkohl hat eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. Der Anteil an Ballaststoffen fördert zudem eine gute Verdauung.

Um die Verträglichkeit zu erhöhen, sollte der Rotkohl gut gegart sein.


Romanesco

Der Romanesco oder auch der "grüne Blumenkohl" genannt enthält viel mehr Vitamin C als der weiße Blumenkohl. Er enthält B-Vitamine - Kupfer - Vitamin K - Vitamin E - Eisen und viele sekundäre Pflanzenstoffe.

Er ist ein Immunbooster.

Wie alle anderen Kohlarten auch, sollte der Romanesco nur gegart verfüttert werden.


Rosenkohl

Rosenkohl enthält neben seinen Bitterstoffen auch viele Mineralstoffe - Vitamine und Ballaststoffe. Folsäure - Vitamin A - Vitamin C und die B-Vitamine (B1, 2, 3, 5, 6 und 9).

Die Bitterstoffe sind hervorragend für die Galle und die Leber.

Um die Verträglichkeit zu erhöhen, sollte man sie in blanchieren mit einer Prise Salz im Kochwasser.


Rote Beete

Die Rote Beete enthält Phosphor - Kalzium - Kalium und hat einen hohen Anteil an Wasser

Rote Beete hat eine reinigende Wirkung auf die Harnwege und die Nieren, sie ist antibakteriell und kann die Kräftigung der Knochen bewirken.

Auch die Blätter der Rote Beete können gekocht ebenfalls verfüttert werden, da sie die Funktion der Leber unterstützen.

Wie auch der Mangold, Spinat und Mangold, hat die Rote Beete einen hohen Oxalsäureanteil. Daher sollte sie nur gekocht und/oder in Kombination mit Calciumhalten Supplementen verfüttert werden.

Hunde die Probleme mit Oxalatsteinen haben, sollten auf die Gemüsesorten meiden !


Rucola / Rauke

Die Rauke enthält viel Calcium - Schwefel - Kupfer - Vitamin K - B-Vitamine bei einem geringen Phosphorgehalt.

Rukola reichert sich leider stark mit Nitrat an, welches im Organismus in das krebserregende Nitrit umgewandelt wird. Daher sollte man auf andere Salatsorten umsteigen und die Rauke selten bis gar nicht verfüttern.


Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel enthält viel Kupfer - Vitamin E und reichlich B-Vitamine.

Das in der Schwarzwurzel enthaltene Inulin wirkt sich positiv auf den Blutzucker und die Verdauung aus, da es die guten Bakterien im Darm nährt.

Zur besseren Verträglichkeit sollte der Spargel des armen Mannes vor dem verfüttern leicht gegart werden.


Sellerie

Der Sellerie enthält Kalium - Calcium - Vitamin E - Folsäure und das Vitamin B6

Sellerie wirkt harntreibend.


Spargel

Der Spargel ist reich an Vitamin B9 - Vitamin C - Vitamin E - Folsäure - Kupfer - Zink - Eisen - Provitaminen und Purine

Spargel kräftigt das Immunsystem, entgiftet und entwässert den Organismus, reinigt die Nieren (entwässert) und ist harntreibend. Seine Ballaststoffe unterstützen die Verdauung.


Spinat

Spinat enthält Magnesium - Kalzium - Kalium - Eisen - Phosphor - Natrium - Eiweiße - Beta-Carotin und Sekretin

Spinat ist ein Energielieferant und kräftigt Knochen und Muskulatur.

Bei Blattspinat ist zwingend darauf zu achten, dass die Stängel und Blattrippen entfernt werden, da diese - für den Hund - sehr schädlichen Nitrate enthalten sind! Auch sollte der Spinat nur gekocht und in Kombination mit Calciumlieferanten wie Quark, Hüttenkäse, Eierschalen, Fleischknochenmehl u.a.)  gefüttert werden!


Tomate

Die Inhaltsstoffe der Tomate sind für Hunde zu vernachlässigen und sind daher uninteressant in der Fütterung.

Zudem kommt, dass Tomaten auch Nachtschattengewächse sind und das toxische Solanin enthalten.

Gekochte Tomaten können in geringen Dosen dem Futter beigemischt werden. Jedoch gibt es weitaus bessere Gemüsesorten für den Napf!


Weißkohl / Wirsing

Der Wirsing enthält viel Vitamin C - Kupfer - Eisen - Provitamin A - Aminosäuren und B-Vitamine.

Der Wirsing ist sehr gesund. Er ist entzündungshemmend, blutverdünnend antibiotisch und verdauungsanregend.

Der Wirsing sollte aufgrund seiner blähenden Wirkung gekocht und püriert verfüttert werden. Wenn wir Wirsing in Form von Sauerkraut verabreichen, wird diese Form des Wirsings sehr gerne angenommen. Die Milchsäurebakterien wirken auf die Darmflora aufbauend und erhaltend. Vor allem nach der Gabe von Antibiotika, chemischen Wurmkuren oder auch Impfungen. 


Zucchini

Zucchini enthalten Vitamin C - Kalium - Kalzium - Magnesium - Phosphor und die Vitamine A - B1 - B2 - B6

Die Zucchini gehört zu der Familie der Kürbisse und kann sowohl roh als auch gekocht verfüttert werden! Zucchini sind leicht verdaulich und arm an Kalorien.

Sie kann einen Schutz vor Herz-/Kreislauferkrankungen bieten, sie stärkt das Auge, insbesondere den Sehnerv und ist anregend für den Magen-Darm-Trakt.


Zwiebel

Die Erklärung zur Zwiebel finden Sie auch unter dem Punkt "Knoblauch", da für beide Gemüsearten das gleiche gilt!

Aufgrund der ätherischen Ölen würden Hunde generell das Fressen von Zwiebeln vermeiden.